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Reportage: Hilfskonvoi nach Rumänien

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Reportage: Hilfskonvoi nach Rumänien
Versmolder helfen Kindern

Vier Versmolder beteiligten sich 2006 am Weihnachtskonvoi der Rudolf-Walther-Stiftung und des Round Table Deutschland. Sie brachten Geschenke in das Land, das 2007 einen Antrag auf Mitgliedschaft in der EU stellen will. Die Weihnachtspäckchen wurden gesammelt, zusammen mit weiteren Hilfsgütern auf dreizehn LKW bis in die Walachei gefahren und an dreißigtausend Kinder in Schulen, Heimen und Krankenhäusern verteilt.

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Hilfskonvoi

Details, Fotos und Links zum Thema


      Im Winter sieht die Puszta hinter Budapest aus wie nach einem Flächenbrand. Die Obstbaumkulturen sind schwarz und dürr und lassen die aufgehende Sonne durchscheinen. Das Land ist so platt, dass nicht einmal die Kamera einen Anhaltspunkt findet. Ich sitze auf dem Beifahrersitz eines Vierzigtonners. Über Bordfunk fragt jemand, was man gegen den morgendlichen Blasendruck tun könne. Es folgt der Rat, sich doch den Sonnenaufgang anzuschauen. Es ist kurz nach acht Uhr morgens und wir fahren gen Osten. Ein Konvoi mit dreizehn LKW und zwei Reisebussen. Ich sitze in Wagen vier, Hansi Meyer fährt und Rolf Nagel schläft auf der Liege, die den Fahrern vorbehalten ist. Mit Führerschein Klasse drei darf ich nur bis 7,5 Tonnen fahren. Ich bin Ballast. Beifahrer. Wir fahren nach Rumänien, um Kindern Hilfe zu bringen. Meine Stunde schlägt, wenn die Weihnachtspakete abgeladen und im Land an Kinder verteilt werden, die der Round Table für die Rudolf-Walther-Stiftung gesammelt hat.
      Gestern war Nikolaustag. Raureif liegt in den Feldern. Nebel steigt auf. Seit 24 Stunden sitzen wir in den Autos und sind nur bis Budapest gekommen. Wir drei kommen aus Versmold. Zu uns gehört noch Heinz Weigang und Oliver Schröder aus Gütersloh, die es vorziehen, im Bus zu übernachten. Wir fahren direkt in die Sonne und halten schließlich an. Fahrerwechsel. Man riecht sich jetzt selbst. Die Haare sind wirr und die Finger kleben. Das Kreuz tut weh und die Zähne sind pelzig. Erlöste Fröhlichkeit in den Gesichtern beim Wiedersehen nach der langen Nacht. Die Toilettenfrau profitiert davon. Der Preis steigt binnen Minuten von 20 Ct auf 30 Ct. Sie lässt sonst keinen durch.

Rumänien Rumänien Rumänien

      Wir verlassen jetzt den Lauf der trägen Donau, die einen weiten Bogen macht um Temesvár, wo wir hin wollen. Über Hunderte von Kilometern zieht sich ein Maschendrahtzaun die Autobahn entlang, der das Wild nicht durchlässt, dass ich ab und zu sehe. Jemand hat sich Gedanken gemacht und dann den Durchlass vergessen, der den Tieren ihren Wechsel ermöglicht. An den Straßen stehen Postkästen und Wetterstationen. Das Land wirkt bestellt. Ich war 1998 einmal hier, da war es wüst.
      Später Landstraße. Ein Restaurant, das Gumi heißt. Gegen vierzehn Uhr erreichen wir die rumänische Grenze. Ein in den Vorjahren vernachlässigtes Gesetz schreibt vor, dass alle Waren noch hier an der Grenze den statistischen Warengruppen zugeordnet werden müssen. Das dauert. Im Zollhäuschen stapelt sich ganz offen das Mitgebrachte auf dem Tisch. Getränke, Süßigkeiten, ein paar extra angeschaffte Uhren. Andrew Fordyce ist Vizepräsident des RT Deutschland, aber als Südafrikaner benötigt er ein Visum. Daran hatte niemand gedacht. Er wird im Taxi nach Szeged zurück geschickt. Weil er schon einmal da ist, soll er in einem ungarischen Supermarkt fünfzig Kilo Roggenmehl kaufen und über die Grenze schmuggeln, weil es für die Einweihung der Bäckerei im Kinderdorf noch fehlt.
      Was heißt Roggenmehl auf Ungarisch? Das Klo kostet hier an der Grenze umgerechnet 50 Ct und wird von einer ganzen Familie bewacht. Ein essbares Wiener Schnitzel mit Pommes kostet 2,50 €.
      Um kurz vor einundzwanzig Uhr trifft Andrew wieder ein. Wir werden gebeten, fünf unserer Weihnachtspäckchen zurück zu lassen, dann ist es genug. Wir dürfen fahren. Das Mehl steht bei uns im Führerhaus. Es stellt sich als Weizenmehl heraus. Das gibt es auch in Rumänien zu kaufen, aber wir können es schlecht stehen lassen. Niemand mehr, dem es jetzt nicht reicht. Direkt hinter der Grenze liegt ein österreichischer Bulli am Straßenrand, der kurz vor uns abgefertigt worden war. Er hat Weihnachtspäckchen geladen wie wir und ist jetzt in einen Frontalzusammenstoß verwickelt. Wir treffen um ein Uhr morgens im Kinderdorf der Rudolf-Walther-Stiftung in Temesvár ein. Mein Bett gehört einem Jungen, der mir seine Stofftiere dagelassen hat. Er schläft die Tage anderswo. Kurz noch in den Waschraum. Gegen das mächtige Schnarchen umher hilft Ohropax. Wecken um sieben. Bisher war ich wenig nütze.

Nachts in fremden Häusern

Der Zoll muss die Wagen öffnen, sonst können wir nicht an die Päckchen ran. Dreißigtausend davon müssen einzeln verteilt werden. Es ist Mittwoch - und am Freitag wollen wir zurück, aber der Zoll lässt sich nicht blicken. Man zeigt uns die Werkstätten. Die Kinder haben Schule, während wir warten. Im Kindergarten ein Massenauflauf, der die Kleinen verschreckt. Blitzlichter. Sie singen eine für uns einstudierte Melodie. Die Presse ist schon weg, als Ralf Göllner aus Beverungen ihnen ein deutsches Weihnachtslied vorträgt. Die Presse sieht nicht, wie plötzlich die Kleinen zu lachen anfangen und strahlen. Wenigstens haben wir ein paar Kinder gesehen.
      Wir warten bis fünfzehn Uhr, dann kommt der Zoll. Das geht jetzt sehr schnell. Die Gruppe Ostwestfalen soll nach Lugoj fahren, fünfzig Kilometer von Temesvár entfernt. Gerd Welchen aus Bremen fährt den Bus. Er will so schnell weg, dass Ramona mit den Papieren kaum nachkommt. Ramona arbeitet im Kinderdorf und dolmetscht für uns die kommenden Tage. Gerd kennt sich hier aus. Er kennt die Schlaglöcher und die offenen Gullideckel und die Fahrradfahrer ohne Licht. Es ist stockdunkel, als wir an einem Waisenheim ankommen. Es ist das Heim, das wir alle im Fernsehen und in der Zeitung gesehen haben. Das, wo die Kinder gefesselt waren.
      Die Kinder haben den ganzen Tag gewartet und stehen halb verrückt vor Freude die ganze Treppe hinauf in Reih und Glied. Die anderen tragen die Päckchen herein, während ich mich mit dem Fotoapparat weiter vorwage. Zwei Pflegerinnen nehmen mich an die Hand und zeigen mir die Zimmer, ohne dass ich sie gefragt hätte. Die Kinder sind geistig zurückgeblieben, aber es sind noch nicht die ganz schweren Fälle. Die kommen später. Die Zimmer sind übertrieben ordentlich, aber vielleicht vermute ich das nur. Zwei Jungen zeigen mir ihre Gitarre, die nur drei Seiten hat. Einer von ihnen spricht erstaunlich gut Englisch. Wir wissen, dass in den meisten Betten zwei Kinder schlafen.
      Dann kommen die schweren Fälle in einem getrennten Haus. Wir verteilen jedes Päckchen an ein Kind. Ob man den Pflegerinnen auch eines geben soll? Die haben auch Kinder. Es gibt mehrere Räume wie in einer Schule. Es ist schon spät, aber die Kinder sitzen dort an Tischen und warten. Einer hat die Hände auf dem Rücken gefesselt und kommt nicht an das Päckchen heran, das vor ihm auf dem Tisch steht. Also doch! Er kann sich kaum bändigen, wartet aber, dass man ihn befreit. Ganz sanft macht die Pflegerin das. Oft geübt. Ramona übersetzt. Der Junge haut sich mit den Fäusten auf die Augen, wenn man ihn lässt. Jeder von uns hat mindestens eine digitale Kamera dabei.
      Später ein Heim, in dem die Mädchen älter sind. Backfischalter. Sie drehen sich weg von unseren Päckchen. „Hier stimmt was nicht“, vermutet einer von uns. Wir bestehen darauf, dass die Päckchen vor unseren Augen geöffnet werden, damit nicht hinterrücks die Pflegerinnen davon profitieren. Wir müssten das verstehen, übersetzt Ramona wieder. Den Mädchen sei es peinlich, mitten in der Nacht von fremden Männern Almosen anzunehmen. Wir sind in ihr Wohnzimmer eingedrungen.
      Gegen dreiundzwanzig Uhr, zurück in Temesvár, treffen wir im Restaurant Hercules die anderen zum Abendessen wieder. Die innere Uhr hat sich längst auf Fatalismus umgestellt. Es gibt Rindfleisch mit Kartoffeln. Der Blumenkohl ist rosa, die Tomaten blassgrün. Eine Band mit vier Keyboards spielt rumänische Weisen, bis wir gehen. Wecken um vier Uhr dreißig. Eine andere Gruppe fährt um vier Uhr schon nach Deva ab. Bis um sieben Uhr sollen wir eintausendfünfhundert Päckchen in unseren Bus laden, was gar nicht möglich ist.

Den Kindern geht es vergleichsweise gut

Der Bus bietet nicht genügend Platz. Also lassen wir die Zugmaschine mit Auflieger hinter dem Bus herfahren. Es geht in die Karpaten nach Anina. Eine Großstadt, die keinen Arbeitgeber mehr hat. Die Hütte ist fast stillgelegt. Nur das Bergwerk beschäftigt noch ein paar Leute. Trotzdem sind die Kinder gut angezogen. Besser als die Erwachsenen. Das war uns schon am Abend vorher aufgefallen. Rumänien will in die EU, und dort achtet man in diesem Fall speziell auf die Behandlung der Kinder. Mit achtzehn fallen die jedoch aus den Statistiken heraus. Wir vermuten wieder.
      Ich sehe auf der Fahrt zum ersten Mal das Land im Tageslicht. Es ist tropfnass. Ein Trecker pflügt in einer riesigen Wasserlache. Vor den niedrigen Häusern tiefe Gräben und eine Reihe Obstbäume zu beiden Seiten der Straße. An jedem Haus führen außen gelbe Gasleitungen vorbei, die immer wieder unterbrochen sind. Keine Endstücke. Das Gas ist abgestellt. Die Leitungen liegen brach. Gas wird jetzt in Flaschen gekauft.
      Dann fahren wir höher. Hier liegt Raureif auf den Feldern wie in Ungarn. Die Hügel sind sanft und bis ganz nach oben mit Gras bewachsen. Heuschober. Vor einem Haus stehen zehn Stück davon in einer Umzäunung. Ein Fluss windet sich durch ein breites Flutbecken. So wie Hunde ihr Gebiet markieren, wurde an jeder Ecke Müll zurückgelassen. In der ersten Schule fällt mir auf, dass die Kinder mit unseren Päckchen in Scharen den Berg hinauflaufen. Eine lange Treppe führt hier hoch. Tatsächlich ist dort oben unser nächstes Ziel. Die Kinder winken fröhlich, als wir mit dem Bus vorbeifahren. Vor vierzehn Tagen war hier alles zugeschneit. Noch Ceausescu hat dem Berg für seine Zwangsumsiedlungen ein Plattenbauviertel abgetrotzt. Die Hälfte der Blocks wurde nicht fertig gestellt. Es ist bitterkalt. Ein Mann kommt aus dem Wald und trägt Äste auf dem Rücken, die er gesammelt hat. Er wird eine der Wohnungen damit heizen wollen. Wie Ameisen kriechen die Kinder den Berg hinauf. Das wirkt gruselig, zumal der Nebel wieder hereindrückt. Viele Päckchen haben sie schon unterwegs geöffnet. Ich fotografiere Schrebergärten, die weiter unten liegen und voller Dreck sind. Der Haufen, auf dem ich stehe, ist gefrorener Müll. Ich kann kaum glauben, was ich sehe. Als wir später ein Stück nach unten fahren, sehe ich oben einen Jungen mit einer blauen Winterjacke uns nachschauen. Die Bäume um ihn herum sind weiß gefroren. Der Junge winkt nicht und bleibt zurück.
      Dann Industriebrachen in Anina, zu denen der schwere BMW nicht passt, der uns überholt. Wir beschenken eine weitere Schule. Der Bus und die Zugmaschine zwängen sich die engen Straßen hinauf. Die Hälfte der Kinder hat erst nachmittags Unterricht und wartet draußen, während wir drinnen durch die Klassen gehen. Ein Lehrer beaufsichtigt die Masse, der meinem alten Deutschlehrer ähnlich sieht. Er hat die gleiche Ohrenmütze auf dem Kopf. Ein alter Mann, ganz grau im Gesicht und verhärmt. Die Kinder hat er im Griff, aber es macht ihm keinen Spaß. Er hatte wohl anderes erwartet vom Leben. Ich sehe ihn am Nachmittag noch einmal, wie er nach Hause geht. Er trägt eine Aktentasche unter dem Arm.
      Eine Frau sagt, sie sei Deutsche. Ob wir Lebensmittel hätten? Leider nein. Die Päckchen sind nur für die Kinder da. Die Erwachsenen drehen sich weg, wenn ich sie fotografieren will. Nur ein Mann erlaubt es mir mit stummem Nicken. Die Kinder sind ganz wild darauf, fotografiert zu werden. Sie kennen das. Am Abend sind noch dreißig Päckchen übrig. Ich steige in einen alten Dacia und bringe sie zu einem Kinderhospital, das mit dem Bus nicht zu erreichen ist. Dann ist Feierabend.

Weihnachtsfeier

Um achtzehn Uhr beginnt die Weihnachtsfeier im Kinderdorf. Jetzt erst fällt mir die Ordnung auf, die hier herrscht. Die Ausbildung in den verschiedenen Werkstätten hat einen guten Namen in Rumänien. Die Kinder, die von hier kommen, haben Chancen. An den Hauptstraßen sind nagelneue Bauten ausländischer Investoren zu sehen, die zwischen all der Armut so fremd stehen wie auf einer Modelleisenbahn.
      Das Publikum ist begeistert von den Darbietungen. Vor allem ein niedliches Pärchen von elf oder zwölf Jahren fällt auf, das klassische Tänze zeigt. Sie tragen schwarzen Anzug und langes Abendkleid. Mit Lametta geschmückte Mädchen tanzen um griesgrämige Jungen herum, die man als Schneemänner verkleidet hat. Keines von den Kindern rennt später durch das Publikum auf der Suche nach den Eltern. Das sind Sozialwaisen hier. Nur einer von den Jungen setzt sich auf den Schoss eines Mannes neben mir. Es muss sein älterer Bruder sein. Wir singen Weihnachtslieder und ich empfinde eine Rührung, die ich sonst nicht kenne an mir. Wir alle haben hart gearbeitet. Ich fühle mich zugehörig.
      Gegen zweiundzwanzig Uhr besuchen wir die Straßenkinder. Jeder hat aus verschiedenen Gründen auf diesen Moment gewartet. Bei vielen ist es Angst vor dem, was wir sehen werden. Einhundert Kinder leben in Temesvár unter der Straße neben den Rohren der Fernwärmeheizung. Es sind Kinder, aber Sie sehen aus wie alte Menschen. Sie schnüffeln Klebstoff, Benzin oder Diesel und ruinieren sich damit in kurzer Zeit das Gehirn. Sie werden nicht alt. Früher gab es in der Stiftung eine eigene Klasse für sie, aber die wurde aufgelöst. Sie sind verloren. Niemand kann sie retten.
      Lutz ist der Geschäftsführer der Rudolf-Walther-Stiftung in Hanau. Beklemmung liegt in seiner Stimme, als er uns die Regeln erklärt. Der Leiter des Kinderdorfes ist bei uns. Er hat lange mit diesen Kindern gearbeitet. Wenn sie sich in Reihe aufstellen, sollen wir einzeln die Pakete übergeben. Auf sein Signal hin haben wir unverzüglich wieder in den Bus zu steigen, ohne nach dem Warum zu fragen.
      Wenn man es so will, haben wir Glück. Die Kinder sind zu Hause. Sie wohnen neben einer Brücke mitten in der Stadt. Zwei Jungen kommen uns entgegen. Sie tragen T-Shirts, wir stehen ihnen in Daunenjacken gegenüber. Einem fehlt ein Arm und er läuft an Krücken. Er hält eine Tüte vor das Gesicht und winkt mit dem nackten Stumpf. Beide grinsen. Sie kennen das. Sie inszenieren mit ihren Mitteln eine kleine Show. Der Krüppel ist Kapital für die Gruppe und deswegen geachtet. Die Presseleute müssen in die Behausung heruntersteigen - das ist ihr Job. Sie müssen Bilder machen. Ich erlaube mir den Luxus, darauf zu verzichten. Ich muss das nicht sehen. Ich kann es mir denken. Mein Erschrecken soll nicht der Maßstab sein, die rumänische Gesellschaft zu beurteilen. Das Land ist arm, aber die Kinder sind nicht so verwahrlos, wie es noch vor Jahren aus der Zeitung klang.
      Am nächsten Tag fahren wir wieder Päckchen aus und beginnen unsere Heimreise. Als wir durch die Rhön fahren, ist es Samstag Nacht und bitterkalt. Auf den Bäumen liegt wieder Reif. Ich denke an den Jungen, der mir in Anina vom Berg aus nachgeschaut hatte. Mir fröstelt. Ich denke an all den Dreck unter dem Raureif und freue mich auf meine Frau, die mich erwartet.

Anmerkung: Der Artikel erschien in vier Fortsetzungen zwischen Weihnachten und Neujahr 2004 im Westfalenblatt und wird in gekürzter Form in der DEPECHE der Old Tabler abgedruckt.


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