Das Schwanken am Rande der Welt Maximilian
von Achnitz war einmal reich, aber das Vermögen ist ihm unter den
Händen zerronnen. Dem Vater kann er die vereinbarte Rente nicht mehr
zahlen und seinem Sohn Paul muss er erklären, dass der vom Vater gegründete
Familienbetrieb bankrott ist. Maximilian läuft davon und nimmt Paul
mit zu einem Abenteuerurlaub in die Schneewüsten Norwegens. Zehn Tage
lang wollen sie sich einer geführten Tour mit Hundeschlitten anschließen.
Die streng hierarchische und deshalb sehr einfache Welt der Zugtiere
entwickelt sich in krassem Gegensatz zum Leben der Schlittenführer.
Jeder in der Gruppe sieht sich auf seine Art von der ganz realen Möglichkeit
des völligen Scheiterns bedroht. Als der Guide spurlos verschwindet,
müssen die ungleichen Gefährten lernen, allein im eisigen Klima zu
überleben. Die Natur erstarrt vor Kälte. Jeder Atemzug birgt Gefahr.
Ein schwerer Unfall ereignet sich und schwelende Konflikte brechen
auf. Maximilian kehrt mit Blut an den Händen heim und erkennt endlich
seinen Platz im Leben. Aber reicht all das aus, um dem langen Arm
seines Vaters zu entkommen?Das Schwanken am Rande der Welt | Roman Pendragon Verlag, Bielefeld 2006 244 Seiten, Paperback, Euro 9,90 | ISBN 13: 987-3-86532-057-5 | ISBN 10: 3-86532-057-0
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